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„Der Herbst steht auf der Leiter und malt die Blätter an…“
…und wir lassen uns anstecken und machen mit!

Unsere diesjährigen Herbstferien standen im Zeichen der Natur und der Bewegung, und boten reichhaltige Abwechslung für alle Ferienkinder.

Unsere Wanderungen führten über den geschichtsträchtigen Burgwartsberg, auf dem eine Kröte immer noch auf den erlösenden Kuss eines Jünglings wartet, sowie bei der Quizralley über die Felder, Wege und Wiesen zwischen Quänebach und Salbeibüschen. Gemeinsam unterwegs sein, unbekannte Pflanzen oder winzige Spinnennetze entdecken, auch mal trödeln dürfen und die frische Herbstluft, erfüllten uns mit guter Laune und Zufriedenheit.
Während dieser Ausflüge wurden Naturmaterialien wie Stöcke, Rinde, Zapfen, Eicheln, Moos, Kastanien und natürlich reichlich bunte Blätter - von einigen Kindern mit viel Sorgfalt - für die kreativen Stunden ausgewählt und eingesammelt. Entstehen konnten dadurch kleine Blätterschalen und geschmückte Teelichter, bedruckte Grußkarten und gestaltete Briefumschläge. Weil Kreativität schließlich keine Grenzen kennt, wurde auch die Erfahrung gemacht, dass es manchmal seine Zeit braucht bis eine Idee entsteht und verwirklicht werden kann. Es sich aber am Ende lohnt, sich darauf einzulassen.

Richtig viel Motivation und sportive Energie waren bei den Staffelspielen in der Turnhalle jeweils zum Wochenausklang zu spüren, welche ganz im Zeichen des Herbstes standen. Sich für die Gemeinschaft einsetzen und Zusammenhalt erleben, miteinander alles geben, und Spaß an der Freud´, standen dabei im Vordergrund. Ebenso waren Geschicklichkeit und Konzentration gefragt und wurden nicht nur beim „Blätterrennen“ auf die Probe gestellt. Etwas Glück gehörte beim „Kastanienreifen würfeln“ dazu, welches die Mannschaft „Linde“ nach sechs von sechs Würfelrunden von sich durchaus behaupten konnte zu haben und diese Runde für sich entschied.

Glück mit dem Wetter hatten wir beim Drachensteigen dahingegen gar nicht. Der laue, aber kalte Wind schickte uns, nach einer Stunde mehr oder weniger erfolgreichen Flugversuchen, eine dicke Regenwolke und völlig durchnässt wieder zurück ins Schulgebäude. Das nach Regen wieder Sonne bzw. nach Kälte wieder Wärme kommt - bei manchen durch den Föhn - konnte uns den Sinn dieser misslichen Erfahrung für den Rest des Tages wiedergeben.
Wir sind dankbar für diese zwei Wochen und freuen uns über alle die ihren Anteil daran hatten.


Auf bald…

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